Homöopathikum des Monats

Juli: Apis mellifica

Apis mellifica

Die Honigbiene, Apis mellifica ist ein gutes Beispiel für die Vielseitigkeit der Materia medica in der Homöopathie, in der aller Reiche der Natur vertreten sind. Verwendet wird die ganze Biene. Es gibt noch ein weiteres, verwandtes Homöopathikum, Apisinum, bei dem es sich um den isolierten Giftapparat der Biene handelt.
Anwendungsgebiete: Entzündungen und Erkrankungen mit Flüssigkeitsansammlungen in Geweben und Körperhöhlen, akute und subakute Entzündungen von Haut und Schleimhäuten (bewährte Indikation), Angina (bewährte Indikation), Halsentzündung (bewährte Indikation), Mittelohrentzündung (bewährte Indikation), Arthritis (bewährte Indikation), Arthritis (bewährte Indikation), Gelenkentzündung, (bewährte Indikation), Allergien (bewährte Indikation), Hautallergien (bewährte Indikation), Insektenstiche (bewährte Indikation), Bindehautentzündung, auch allergisch (bewährte Indikation), Sehnenscheidenentzündung (bewährte Indikation), Achillessehnenbeschwerden (bewährte Indikation), Bursitis (bewährte Indikation), Scharlach (bewährte Indikation), Nephritis (bewährte Indikation), Miktionsstörungen (bewährte Indikation), renale Ödeme (bewährte Indikation), Rheuma - Wärme verschlechtert (bewährte Indikation), Schwellungen (bewährte Indikation)
Weitere Anwendungsgebiete: Oligurie, Diphtherie
Gebräuchliche Potenzen: C6, C12
Leitsymptome: ödematöse Schwellungen an Haut und Schleimhäuten mit Rötung, Brennen und Stechen, große Unruhe, Fieber ohne Durst, Berührung, Druck und Wärme unerträglich, Besserung durch Kälte (Umschläge)