Homöopathikum des Monats

Juni: Calendula officinalis

Calendula officinalis

Calendula officinalis, die Ringelblume gehört zur Familie der Korbblütler, Asteraceae und ist eine der populärsten Heilpflanzen. Auch in der Homöopathie spielt sie eine Rolle. Für die Herstellung der Urtinktur werden die zur Blütezeit gesammelten oberirdischen Teile verwendet.
Anwendungsgebiete: Hauteiterungen und schlecht heilende Wunden (bewährte Indikation), Riss-, Quetsch-, Schnitt-, Schürf- und Defektwunden (bewährte Indikation), Insektenstiche (bewährte Indikation), Erfrierungen und Verbrennungen der Haut (bewährte Indikation), schlechte Granulation (bewährte Indikation) und Dekubitus.
Weitere Anwendungsgebiete: Ulcus cruris, Geschwüre
Gebräuchliche Potenzen: Urtinktur, C6
Leitsymptome: entzündete Wunden mit Schmerzen und Brennen, Verschlimmerung morgens Personotrope Hinweise: Große Gereiztheit und Nervosität; Schreckhaftigkeit