Homöopathikum des Monats

Mai: Delphinium staphisagria

Delphinium staphisagria

Delphinium staphisagria (Staphisagria, Stephanskraut, Läusekörner) aus der Familie der Hahnenfußgewächse, Ranunculaceae.
Anwendungsgebiete: Rezidivierende Gersten- und Hagelkörner (bewährte Indikation); Blepharo-Konjunktivitis (bewährte Indikation), Erkrankungen der Zähne (bewährte Indikation), Karies (bewährte Indikation), Parodontose (bewährte Indikation), Hautausschläge; Entzündungen am Auge, Verdauungsschwäche, Reizzustände an den ableitenden Harnwegen und den Geschlechtsorganen, Nervenschmerzen, Koliken, Schmerzen und Folgezustände nach Verletzungen und Operationen, Verhaltensstörungen und Verstimmungszustände.
Weitere Anwendungsgebiete: Hautausschläge mit Juckreiz, Pruritus vulvae, Eiterausschlag, Magenatonie, atonische Obstipation, Darmkolik
Gebräuchliche Potenzen: C6
Leitsymptome: Große Empfindlichkeit der betroffenen Organe, besonders Hautreizung, allgemeine Müdigkeit, angegriffenes Aussehen, blass, hohläugig, abgespannt, Verschlimmerung durch Ärger, Kummer, Sorgen, Beleidigung, Kälte Personotrope Hinweise: sehr reizbare, leicht beleidigte Patienten hypochondrisch, launisch, ärgerlich abgespannt, oft mit Gedächtnisschwäche Zur Prophylaxe: Staphsagria abends drei Globuli über 4 - 6 Wochen, danach wiederholen.