Homöopathikum des Monats

März: Luffa operculata

Luffa operculata

Luffa operculata (Luffa, Esponjiila) aus der Familie der Kürbisgewächse, Cucurbitaceae Verwendet werden die reifen, getrockneten Früchte
Anwendungsgebiete: Verdauungschwäche (bewährte Indikation), Schnupfen; Heuschnupfen (bewährte Indikation), Schnupfen-verstopft-chronisch-trocken (bewährte Indikation); trockene Nasenschleimhaut
Weitere Anwendungsgebiete: Katarrhe der oberen Luftwege: Stockschnupfen, chronische Pharyngitis und Laryngitis, Stomatitis, Gastronenteritis, Völlegefühl; Kopfschmerzen und herdbedingter Rheumatismus bei Sinusitis Leitsymptome: heftige Kopfschmerzen, Apathie, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, trockene Mund-, Hals-, Rachen- und Nasenschleimhäute, leicht erhöhte Temperatur (bis 38°C), aber kein Fieber
Personotrope Hinweise: blasse, antriebslose Patienten, gleichgültig, niedergeschlagen und gereizt
Nasentropfen: 2 - 3 mal täglich 1 -2 Tropfen in die Nase träufeln, bei trockener Nase geeignet zur längerfristigen Anwendung. Hinweis: Es ist kein "Soforteffekt" zu erwarten. Luffa kann auch zusätzlich zu einer eventuell notwendigen Antibiotika-Therapie eingesetzt werden.
Wahlweise 5 - 10 Globuli, 3 - 7 Tropfen oder 1 Tablette bei akuten Erkrankungen jede halbe Stunde, jedoch höchstens 12 mal täglich. Bei chronischen Verlaufsformen oder nach Besserung der Symptome ein bis drei mal täglich.