Homöopathikum des Monats

Februar: Aurum metallicum

Aurum metallicum

Verwendet wird Goldpulver oder Blattgold
Anwendungsgebiete: Hypertonie (bewährte Indikation); Gefäßverkalkungen (bewährte Indikation); depressive Verstimmungszustände (bewährte Indikation); Schleimhauteiterungen; Knochen- und Knochenhautentzündungen; Angina pectoris; Verhärtung drüsiger Organe
Weitere Anwendungsgebiete: chronische Herz-Kreislaufkrankheiten, Gelenkrheumatismus; Arthrosen, Melancholie; Augenerkrankungen, Drüsenverhärtungen; Myome
Gebräuchliche Potenzen: C6, C12
Leitsymptome: Blutandrang zum Kopf, rotes Gesicht, Kopfschmerzen, Ohrensausen; Schwindel, Herzklopfen, ängstliche Unruhe, rheumatische Schmerzen in Muskeln und Gelenken; Knochenschmerzen schlimmer nachts, durch geistige Anstrengung, Ärger, trübes Wetter Personotrope Hinweise: Patienten depressiv, lebensüberdrüssig (Suizidneigung), wenig aktiv, ängstlich, gereizt, jähzornig.